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Die Wedel Holmer Sandberge

SandbergeViele Freizeit- und Aufflugstipps die wir euch hier präsentieren sind ja mehr so was für den Hochsommer. Zwar sind die Sandberge bei Sonnenschein auch sehr verlockend, aber sie haben auch ihren Reizt an einen stürmischen Herbsttag. Denn zu dieser Jahreszeit präsentiert sich die ohnehin schon extrem bizarre Landschaft noch bizarrer. Neben der filmszenarischen B-Movie Endzeitfilmkulisse erlebt der Besucher ein fast schon beängstigendes Klangspektakel. Aus jeder Ecke des Gehölz knirscht und knarrt es und beim wandern durchs Unterholz bekommt man einen Adrenalin Kick sondergleichen, denn man vermutet jeden Moment von einen Ast erschlagen zu werden. Aber das Naturerlebnis ist nicht nur Nervenkitzel auch Idylle pur. Da die Sandberge sozusagen ein Geheimtipp sind und zudem etwas ab vom Schuss liegen, treiben sich hier mehr Tiere (Rehe, Hasen, Eichhörnchen und Riesen Libellen) als Menschen rum. Also viel Spaß beim Erkunden der Wedel Holmer Sandberge. Ach ja, einen kleinen See findet man auch hier.

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Klövensteen Tiergehege und Naturschutzgebiet Schnaakenmoor

kloevensteen Der Besuch bei Hagenbeck ist zwar schön, doch ist der Eintritt nicht für jeden bezahlbar. Das es kleine, feine Alternativen gibt, bestätigt das Naherholungsgebiet Klövensteen. Mitten im Wald im Naturschutzgebiet Schnaakenmoor gibt es ein Tiergehege. Neben Rotwild/ Schwarzwild kann man hier heimische Vögel, Uhus und Frettchen bestaunen und füttern. Klar es ist nicht so pompös wie das Orang-Utan Haus bei Hagenbeck, aber den Kindern ist das Erlebnis der Tiere in der Natur meist schon genug für ein gelungenen Tagesausflug.

Der Zugang zum Gehege ist barrierefrei, kann also auch von bewegungseingeschränkten Menschen besucht werden.
Bei 13 Km Wegstrecke kann man schon von einem Wanderausflug sprechen. Und das ganze am Rande der Großstadt. Zu erreichen ist das Naherholungsgebiet ganz einfach mit der S-Bahn linie 1. Vom Bahnhof Rissen ist man gleich vor der „Haustür“.

Vor Ort gibt es Grillplätze und eine kleine Waldschänke. Der Bereich ist offen zugänglich es gibt keine Öffnungszeiten. Schaufütterungen täglich ab 9:00 Uhr.

Mehr Informationen unter: Wilgehe in Hamburg. Auf der Seite finden Sie auch Informationen zur Försterei und Tierinformationen für Kinder als PDF zum download.

Viel Spaß!

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Ein Tag am Hamburger Elbstrand

ElbstrandAus jeder Ecke tönt es „das ist ja hier wie im Urlaub“ und tatsächlich die Illusion ist fast perfekt. Der schneeweiße Sandstrand, auf dem ebensolche Körper auf die Sonnenbräune warten, ist für eine Großstadt schon echt einzigartig. Wenn man im Urlaub ist, macht man ja auch meist nichts anderes am Strand zu liegen, aufs Wasser glotzen und sich Köstlichkeiten einzuverleiben. Und dafür muss man als Hamburger nicht, für viel Geld, ins Ausland fahren, denn das Gute liegt so nah, sozusagen direkt vor der Haustür.
So denn, auf auf zum Hamburger Elbstrand wenn die Sonne lacht könnt ihr hier grillen, schwimmen, lesen, die Seele baumeln lassen, Hochzeitsfotos machen, Schiffe und Menschen beobachten und natürlich super Sandburgen bauen.
Und wenn ihr beim verlassen die Himmelsleiter nehmt, habt ihr auch noch ein bäriges Beinmuskeltraining.

Ach ja, noch ein Tipp im Tipp. Der Elbstrand ist nicht nur am Anfang, Höhe Museumshafen, schön. Auch der Abschnitt bei der Himmelsleiter oder der beim „alten Schweden“ sind sehenswert und dort ist es auch nicht so überlaufen. Manchmal will man es ja etwas, wenn auch nur etwas, intimer haben.

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Das Tropengewächshaus in Planten un Blomen

tropenhausViele Freizeitaktivitäten die wir euch hier für geschenkt präsentieren sind ja mehr so was für schönes Wetter. Nicht so das Tropengewächshaus auf der öffentlichen Grünanlage Planten un Blomen. Die Klimaverhältnisse die dort herrschen sind sogar mehr ein Genuss wenn es Draußen kalt und ungemütlich ist und es einem nach ein bisschen sattem Grün verlangt. Doch es ist auch im Sommer sehr schön, Kakteen und meterhohe Palmen zu studieren. Wirklich erstaunlich wie viele kleine und große Aktivitäten in Planten un Blomen zu finden sind. Hoffe euch gefällt der Tipp.
Das Tropengewächshaus ist von März bis Oktober werktags
von 9.00-16.45 und Sa / So / feiertags von 10.00-17.45 geöffnet,
von November bis Februar werktags von 9.00-15.45 Uhr und
Sa / So / feiertags von 10.00-15.45 Uhr.

Lage: öffentliche Grünanlage ‚Planten un Blomen‘ am Dammtorbahnhof, durch mehrere Eingänge erreichbar.

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Der botanische Garten in Klein Flottbek

botanischer-gartenFische streicheln, an Kräutern schnuppern, Libellen beobachten und, ja, das ist nur ein sehr kleiner Teil den einen der botanische Garten in Klein Flottbek bietet. Eigentlich kann man sich hier, so zu sagen, die ganze Welt botanisch betrachten, denn das ca. 23 ha große Gelände ist in verschiedene Zonen eingeteilt. So kann man sich mühelos von einem Kontinent zum anderen bewegen und die verschiedenen Pflanzenarten genießen. Neben der jeweils landestypischen Flora gibt es noch einen Apothekergarten, eine Rasenfreifläche zum entspannen, einen See mit netten Fischen und und und. Ja, man kann schon ein paar Stunden auf Entdeckertour in den botanischen Garten in Klein Flottbek gehen. Also schnappt euch euern Liebsten/eure Liebste, eure Kinder oder wen ihr sonst so finden, stellt euch einen Picknickkorb zusammen und verbringt einen schönen Tag im Grünen.

Aber das war es es noch nicht mit den geschenkten Vergnügen, denn jeden Sonntag gibt es öffentliche Führungen in dem botanischen Garten. Immer von 10.00 – 11.30 Uhr.
Treffpunkt: Eingangsbereich des Freigeländes des Botanischen Gartens.

Hier die Termine:

19. 4. 2009 – Kamelien und andere dendrologische Kostbarkeiten Asiens – Sabine Rusch
26. 4. 2009 – Frühlingsblüher im Botanischen Garten – Volker Köpcke
3. 5. 2009 – Der Botanische Garten durch das Mikroskop gesehen – Dr. Tassilo Feuerer
10. 5. 2009 – Unkräuter – Liebe geht durch den Magen – Heike Wiese
17. 5. 2009 – Vielfalt und Nutzung von Gräsern – Prof. Dr. Kai Jensen
24. 5. 2009 – Der Rosengarten zu Beginn der Blütezeit – Mirko Marzke
31. 5. 2007 – So machen’s die Blümchen – Fortpflanzungsbiologie der Pflanzen – Prof. Dr. Jens G. Rohwer
7. 6. 2007 – Darwin und die Welt der Pflanzen – Dr. Carsten Schirarend
14. 6. 2007 – Wie die Pflanzen zu ihren Namen kommen – Dr. Carsten Schirarend
21. 6. 2007 – Zauberpflanzen zur Sonnenwende – Uhr Dr. Gisela Bertram
26. 6. 2009 – Der Rosengarten – Mirko Marzke
28. 6. 2007 – Baumspaziergang – Walter Krohn
5. 7. 2009 – Gestalten mit Farben – Matina Buttjes
12. 7. 2009 – Bedrohte heimische Pflanzen – C. Kulik
19. 7. 2009 – Färbepflanzen – Dr. Ingeborg Niesler
26. 7. 2009 – Nutzpflanzen: Biologie, Herkunft, Züchtung – Dr. Karl Dörffling
2. 8. 2009 – Alte Sorten – erhalten oder ersetzen? – Stefan Rust
9. 8. 2009 – Warum sind sie so erfolgreich? Neophyten – Gisela Bertram
16. 8. 2009 – Vielfalt des Salbei – Volker Köpcke
23. 8. 2009- Gewürz- oder Heilpflanze – Was war zuerst da? – Ulrich Menard
30. 8. 2007 – Pflanzenschätze aus China – Sabine Rusch
6. 9. 2007 – Eine kleine botanische Weltreise – Prof. Dr. Jens G. Rohwer
13. 9. 2007 – Kleine Früchtekunde – Dr. Carsten Schirarend
20. 9. 2007 – Wenn Pflanzen reisen: Von Pflanzenpässen und Gesundheitszeugnissen
– Gregor Hilfert
27. 9. 2007 – Samen: Ausbreitung, Keimung, Überdauerung – Prof. Dr. Kai Jensen
4. 10. 2009 – Bäume mit schöner Rinde – Sabine Rusch
11. 10. 2007 – Farbe, Geruch und Geschmack: Signale im Pflanzenreich
– Dr. Tassilo Feuerer
18. 10. 2009 – Naturschutzliche Betrachtungen im herbstlichen Botanischen Garten – C. Kulik
25. 10. 2007 – Herbstfärber im Botanischen Garten – Volker Köpcke

Die Öffnungszeiten des botanischen Gartens sind:

von 9.00 Uhr bis ca. 1 1/2 Stunden vor Sonnenuntergang
(außer 24. und 31.12. sowie bei Glätte)
Hunde müssen leider draußen bleiben