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was wir machen

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Wir suchen, sammeln und rescherchieren um eine möglichst große Palette kostenloser Dinge zu präsentieren.
Wir grübeln, und spekulieren über Möglichkeiten sich sparsam durch diese Stadt zu bewegen und Erlebnisse zu sammeln, die man kostenlos oder kostengünstig entdecken kann.

Uns liegt am Herzen darauf hinzuweisen, daß Hamburg ein Stadt ist, die viele Geschenke für Sie bereit hält und die gilt es zu entdecken.

Was Sie machen können ist:

-bewerten Sie unsere Tipps, um den Lesern und Leserinnen die Wertigkeit dieser Information transparent zu machen.
– kommentieren Sie die empfohlenen Veranstaltungen, um auch hier die Perlen unter den Kostenlosigkeiten aufzuzeigen.

Vielen Dank für Ihr interesse :)

Das Team von “hamburg-geschenkt.de”

3 Comments »

  • Dirk Bunte said:

    Hallo Michael,

    Gratulation!!! Viel Erfolg und alles Gute für Deine (Eure) Seite.
    Da bist´te ja mächtig fleißig gewesen.
    Vom ersten Eindruck her finde ich das Portal sehr ansprechend und gut
    sotiert. Die Texte sind verständlich, klar und auch lustig- eher charmant. Ob das mit der Rechtschreibschwäche im Titel bei den Konsumenten wirklich so verstanden wird (ehrlich und offensiv),ist fraglich. Ihr sprecht schließlich alle Schichten in – und besonders außerhalb (Touristen) von Hamburg an. Für sehr viele Menschen, ob gebildet oder nicht sind Recht- und Schreibfehler kein Garant für ein gutes Produkt oder eine Diestleistung. Für negative Propaganda kommt ein
    Schreibfehler gerade recht. Außerdem verhält sich das Fehlerpotential doch äußerst gering, so wie ich das als Normal-Gramtikant beurteilen kann.
    Besonders gut finde ich den hohen Anteil an Angebote für Kinder. Sehr sozial Herr Masloh! Ich finde die Aufmachung, die Vielzahl und das Design Eurer Seite “eine anständige Sache”. Und damit meine ich den Anstand. Wie Ihr erwähnt, ist das Geld bei den Leuten knapp und jeder hat das Recht eine Information ohne Tücken zu erhalten. Und das gibt die Seite her!!!
    Die Bürger werden das ähnlich sehen und das könnte doch Hoffnung auf viele Klicks machen. Ich werde die Augen offen halten und vielleicht fällt mir ja auch noch was ein.
    Negativ: dauert ein bisschen zu lange, bis die nächste Seite aufgeht
    Wieso ist das Kontaktformular auf Englisch?

    Dann mal viel Glück!

    Liebe Grüße, Dirk.

  • Jan Ghods (author) said:

    Moin und vielen Dank für diesen ausführlichen Kommentar.
    Ich bin zwar nicht Michael, antworte aber trotzdem mal ;)

    Wir sind halt beide rechtschreibschwach, daß sagen wir besser gleich.
    Das ganze ist ja auch mehr ein Hobbyprojekt und da wir kein Produkt vermarkten… Keine Frage ich lese auch lieber fehlerfreie Seiten, aber wir geben uns Mühe.

    Das die Seite etwas Zeit braucht um zu laden liegt an der Fülle von Scripten die hier im Einsatz sind – z.B Kalenderscript, Übersichtskarten und einiges was im Hintergrund läuft. Das ist zwar unangenehm, rechtfertigt sich aber durch die Möglichkeiten, die die Seite bietet. Das ist jedenfalls das Ergebnis meiner persönlichen Bilanz.

    Ich wünsche viel Spaß auf diesen Seiten, danke für das Feedback.
    Gruß,
    Jan Ghods

  • Anna Hansen (geb. Mosengel) said:

    Liebe Leute,
    ich bin 70, Rentnerin mit Wohngeld, und lebe in Melsdorf bei Kiel.
    Nach Hamburg fahre ich immer gern, wenn ich eine billige Möglichkeit habe. Zur Zeit habe ich eine Monatskarte von einer Frau, die in HH arbeitet und jetzt Urlaub hat.
    In Hamburg interessiert mich vor allem die Kultur (wie immer und überall!), soweit ich mir Eintritte erlauben kann. Vor solchen Unternehmungen recherschiere ich immer erst genau, was ich sehen will, und wann und wie es Ermässigungen gibt. Leider sind Menschen, die nicht in HH wohnen und “nur” Wohngeld erhalten, meist benachteiligt. Dies wäre meine erste Anregung an Sie, dieses Problem etlicher Menschen, die Hamburg besuchen, an den Senat der Stadt weiterzugeben.
    Aber ich suche auch gern und intensiv nach schöner Kleidung. Bisher kannte ich in HH nur den Rotkreuzladen in Altona (und Wandsbek, inzwischen geschlossen). Ihre Läden fand ich jetzt im Internet, das ich noch nicht so lange nutzen kann. Ich werde sie erkunden, soweit meine Kräfte reichen.
    Falls Sie sich auch darum kümmern wollen: Alle Menschen, aber vor allem die armen, sollten lernen, wieder nur Leitungswasser zu trinken. Es ist das Natürlichste von der Welt, schont den Geldbeutel und in erheblichem Umfang die Umwelt (nur nicht die Wirtschaft!). Ich tue es seit Jahrzehnten überall.
    Die Stadt Hamburg hat beim Rathaus einen Trinkbrunnen, der wirklich miserabel funktioniert. Trinkbrunnen sollte es nach dem Vorbild südlicher Städte überall geben. Hamburg als “Umweltstadt” sollte sich intensiv darum bemühen!
    Mit freundlichen Grüssen Anna Hansen

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